Ich bewege mich in einem top-modernen heterogenen Familienumfeld: Am meisten unternehme ich mit meinen beiden Kindern Gemma und Ambros, mit denen ich ein inniges Verhältnis pflege. Zu meiner Tochter Friederike – die mal in Norddeutschland mal in Japan lebt – habe ich zur Zeit leider keinen Kontakt. Ich hoffe aber, dass ändert bald. Dann ist da mein Patenkind Bastian, dem ich versuche einen Gegenentwurf zur Montessori-Pädagogik zu bieten. Und dann habe ich noch zwei «Halbkinder» Katerina und Jón, die Kinder meiner Partnerin Katerina, für die ich auch jederzeit da bin. Nebst meinen Brüdern Till und Olaf habe ich weiter die Halbgeschwister Otto, Katrin und Anna, sowie die «angeheirateten» Geschwister Susanne, Andreas und Ruth.
Hier sieht man mich zusammen mit den Kindern, mit denen ich die meiste Freizeit verbringe und für die ich mich irgendwie zuständig fühle. Von links nach rechts: Tochter Gemma, Sohn Jón von Katerina, Göttibueb Bastian, Sohn Ambros und ich. Ich schätze, es dauert nicht mehr sehr lange, bis auch meine Tochter Friederike mit dabei ist.
Dies ist meine «Halbtochter» Katerina, die gleichnamige Tochter meiner Partnerin Katerina. Ich übe mit ihr Statistik für ihr Psychologie-Studium an der Universität Basel. Ihren Vater Michal Havlíček (auch Michael Havlíček, wohnhaft in Liberec, Tschechien), der sich nicht mehr um den Kontakt zu ihr zu bemühen scheint, kann ich nicht verstehen. Mich würde es total glücklich machen, wenn Katerina meine eigene Tochter wäre. Zur Unterscheidung von ihrer gleichnamigen Mutter nenne ich Sie «Klein-Katerina» oder einfach «Kata», und ich bezeichne mich ihr gegenüber zur Unterscheidung von ihrem leiblichen Vater als «Klein-Papa».
Das ist der Sohn Jón meiner Partnerin Katerina am Grimassen schneiden – unter dem missbilligenden Blick seiner Schwester. Er ist der Sohn des berühmten Jón Laxdal, Gründer des Laxdal-Theaters in Kaiserstuhl. Da wir zusammen wohnen, haben wir naturgemäss viel miteinander zu tun. Wenn Jón mir gegenüber nicht gerade Widerstand leistet – was er ausserordentlich gerne macht – kommen wir ganz gut miteinander aus.
Katrin und Anna sind zwei von meinen drei Halbgeschwister väterlicherseits. Auch wenn wir generationenmässig auf der gleichen Stufe stehen, so sind Katrin und Anna im Alter meiner eigenen Kinder, so dass ich diese auch eher als solche wahr nehme.
Und dann gibt es natürlich noch meinen Halbbruder Otto, auch väterlicherseits, mit dem vollen Namen also «Otto Strassen». Von ihm habe ich nicht einmal eine Fotografie und auch mit Google kann ich ihn nicht ausfindig machen. Ich habe ihn vielleicht einmal als Baby gesehen, aber daran kann ich mich nicht erinnern. Danach gab es überhaupt keinen Kontakt mehr. «Hallo Otto! Willst du nicht auch auf diese Gebrueder-Strassen-Webseite mit drauf oder wenigstens deine E-Mail-Adresse otto@strassen.ch in Betrieb nehmen? Melde dich doch einfach mal bei einem von uns! Dein Halbbruder Tyko»
Und dies ist meine Partnerin Katerina. Ich wohne mit ihr und Jón zusammen. Man sieht, dass wir zwei ganz gut zusammenpassen und ich mich bei ihr wohl fühle. Sie arbeitet als Ärztin (Gerontopsychiatrie) und sie leitet das Laxdal-Theaters in Kaiserstuhl. Davor war sie Stadträtin von Kaiserstuhl. Katerina hat schon sämtliche Zivilstände (ledig, geschieden, verwitwet) durchlaufen. Meine Bewunderung für diesen Lebensmut!